Logo1
™ ©
MoDiC 2



Mobiler Diagnose Computer II

MoDiC der ersten Generation

Der MoDiC II stammt aus den späten 80er Jahren und wurde als erstes Diagnosegerät für den mobilen Gebrauch entwickelt. Durch die Integration diagnosefähiger Elektronik in die Baureihen E 30, E 31, E 32 und E 34 wurde es erstmals möglich, Fehleranalysen und Statusabfragen – anfangs hauptsächlich an der digitalen Motorelektronik ( DME ) – vorzunehmen, ohne auf ein stationäres Gerät wie den „großen Servicetester“ zurückgreifen zu müssen. Hauptsächlich wurden diese Geräte beim Einsatz von Servicemobilen verwendet, jedoch auch Werkstätten nahmen dieses „neue“ Medium der Elektronik gern an. Durch immer höhere Anforderungen der Weiterentwicklungen und Ausdehnungen der Diagnosefähigkeit bei der Bordelektronik stieß der MoDiC II Mitte der 90er Jahre an seine hardwarebedingten Grenzen und wurde durch das Nachfolgemodell MoDiC III ersetzt.

Zu Zeiten von INPA, ISIS, ISTA, ICOM usw. werden diese Oldies von heutigen Mechatronikern natürlich belächelt, Oldschool-Schrauber an Youngtimern wissen jedoch noch immer den Wert dieser „Urdiagnostiker“ zu schätzen.